Strache: Betrug ohne Grenzen

 

10.08.2020

 

Laut  aktuellen Ermittlungen soll Strache als Vizekanzler und FPÖ-Chef private Ausgaben gesetzwidrig verrechnet haben. Taxi-Rechnungen für mehr als 10.000 €, Abendessen für mehr als 8.000 €, Urlaub auf Ibiza für 40.000, Opernball-Besuch für 27.000 €, neues Büro für 220.000 € … Sogar für das Handyspiel Clash of Clans soll er bis zu 3.000 € verrechnet haben, und Potenzmittel für 8.000 €. Diese Rechnungen sollen die Partei aber auch der Staat, also der Steuerzahler, bezahlt haben.

Auch wenn Strache heute nicht mehr Mitglied der FPÖ ist, hat diese Partei ihn lange unterstützt und für seine Schandtaten bezahlt … während sie ihn als der Vertreter des „kleinen Mannes" präsentiert hat, der von solchen Summen nicht einmal träumen kann. In der Tat findet man in der FPÖ dieselbe Unehrlichkeit und dasselbe Verhalten wie in den anderen bürgerlichen Parteien. Strache wurde einfach auf frischer Tat ertappt. Auf jeden Fall, während er vor allem gegen die Armen und die Ausländer gehetzt hat – „die sich an die Regeln halten sollen“ -, war er immer impotent … vor den Mächtigen und den Vermögenden.



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