Österreich


Kern und die Mindestpensionen: die Lüge und die Verachtung

Bundeskanzler Kern und die SPÖ sind der Meinung, 1.200 Euro Mindestpensionen wären nicht leistbar. Die aktuelle niedrigste Mindestpension von 889 Euro bzw. 1000 Euro ab 30 Jahren einbezahlten Beiträgen für die Sozialversicherung, wären also für Kern, das „Arbeiterkind aus Simmering“, ein angemessener Betrag als „Würdigung für ein Leben harter…

Die Bühnenshow der Politiker und die wahren Probleme der Arbeitenden

Am 15. Oktober wird gewählt, weil der Ehrgeiz mancher Politiker, besonders vom machthungrigen Herrn Kurz, zu einer vorgezogenen Wahl geführt hat. Die Großparteien tun so, als hätten sie gute Ideen für die Bevölkerung und präsentieren ihre Programme, die alt und verstaubt sind, nur in einer neuen Verpackung. Ihre Versprechen sind nämlich nichts…

Bank Austria: 357 Millionen Gewinn auf dem Rücken der Beschäftigten und der Kunden

In nur einem halben Jahr (Stand: 29.08.2017) hat die Bank Austria einen Nettogewinn von 375 Millionen Euro gemacht. Gleichzeitig wird der Stellenabbau vorangetrieben. 288 Stellen sind es zur Jahresmitte weniger.

Pensionen: Soll das ein Geschenk sein?

Die Pensionen unter 1.500 Euro müssen ab Jänner 2018 um 2,2 Prozent steigen. Dies hat die Koalitionsregierung SPÖ-ÖVP beschlossen und sie prahlt (zwei Monate vor der Nationalratswahl!) mit dieser Erhöhung als Geschenk für die „kleinen“ Pensionen, weil ursprünglich nur ein Plus von 1,6% geplant war.

Diebstahl von Löhnen

Wie kürzlich bekannt wurde, erstritt die Arbeiterkammer Niederösterreich 24 Millionen Euro für die Arbeitenden im ersten Halbjahr 2017 vor Gericht. Dabei geht es um nicht bezahlte Überstunden, nicht korrekt bezahlten Lohn, Bezahlung unter dem Kollektivvertrag, usw. Im Vergleich zum Vergleichszeitraum vom vorigen Jahr sind es heuer 4 Millionen Euro…

Ein Krankenhaus ist keine Fabrik

Die Arbeit in den Krankenhäusern hat sich in den letzten Jahren immer mehr verdichtet. Eigene Berechnungsprogramme (die sogenannte PPR) errechnen den Pflegebedarf von Patienten. Leistungs- und Diagnosekataloge sollen den Behandlungsaufwand berechenbar machen.

1.300 Euro netto im Monat – kein Lohn zum Leben

420.000 Arbeitende in Österreich verdienen bei einem Vollzeitjob weniger als 1.300 Euro netto pro Monat.

1.500 Euro brutto Mindestlohn bis 2020: ein Wahlzuckerl, das die nächsten Angriffe verdeckt

Nach einem halben Jahr Verhandlungen haben sich Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und ÖGB auf 1.500 Euro brutto Mindestlohn im Kollektivvertrag geeinigt.

Hinter dem neuen Wahlzirkus – die Diktatur der großen Unternehmer

Nach dem Zusammenbruch der rot-schwarzen Regierung Mitte Mai wird es nun vorzeitig Mitte Oktober Wahlen geben. Die großen Parteien haben schon ihren Wahlkampf begonnen. Und ihre Vorsitzenden stellen ihre persönlichen Ambitionen zur Schau.

Drogerie Müller: die abscheulichen Methoden eines Haies des Großhandels

Anfang des Jahres wurde eine Mitarbeiterin der Drogeriekette Müller gekündigt, „zufälligerweise“ kurz nachdem sie einen Betriebsrat gründen wollte. Nun kommen durch eine von der Gewerkschaft durchgeführte Befragung immer mehr katastrophale Arbeitsbedingungen ans Licht: Taschenkontrollen auch vor Kunden, Spindkontrollen, sogar ohne, dass die…

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